Buhs im Gewandhaus
Kam nicht so gut an heute im Sinfoniekonzert, das ‚ÄûCapriccio‚Äú-Sextett hinter der B?ºhne: Sechs Streicher um Konzertmeister Erben lie?üen den Saal verdunkeln und die Orchesterst?ºhle unbesetzt, die rechte T?ºr von der B?ºhne etwas ??ffnen ‚Äì und fidelten aus dem Off. Ungew??hnlich. Zwei Dinge entdeckte ich dabei als erstaunenswert: 1. Warum k??nnen die Menschen im Publikum eigentlich nicht f?ºr 2 Minuten mucksm?§uschen still sitzen, ohne H?ºsteln, Tuscheln, Rutschen, Rascheln, Knistern? Doch gar nicht schwierig. 2. Die Gewandhaus-Akustik ist und bleibt gro?üartig. ?Ñndert aber nichts an der Unbeliebtheit der Idee, im Sinfoniekonzert Kammermusik zu machen, und die hinter spaltweit ge??ffneter B?ºhnent?ºr: Buhs (Plural!) von den R?§ngen und im Anschluss noch weniger Applaus, als in der ersten Halbzeit Maestro Norrington ohnehin nur bekommen hatte.


2 Kommentare:
2 Minuten w?§ren in der Philharmonie Berlin schon echt viel, beim Konzert vergangenen Freitag Abend mit dem DSO war die Ger?§uschkulisse eher dem Wartezimmer eines HNO Arztes gleich zu setzen – inklusive kommender und gehender Patienten. Aber daf?ºr ab Ende keine Buhs (allerdings auch kein gefidel von hinter der B?ºhne, sondern Schostakowitsch 5).
war das nicht hogwood und nicht norrington?
leider bieten weder gewandhaus.de noch der kreuzer eine r?ºckschau. aber meiner meinung nach war stine danach mit hogwood essen. und nicht mit dem andern engl?§nder.
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