Genscher begrüßt Friedensnobelpreis an Obama
Sagte er jedenfalls am Nachmittag in Hörsaal 9: Es sei eine gute Sache, dass der Preis an jemanden ginge, der noch in der Arbeit stecke, und nicht aus seinen Wirkungsmöglichkeiten längst ausgeschieden ist. Im Übrigen möge man sich in Europa seines Skeptizismus entledigen: Anstatt immer kritisch zu schauen, ob Obama alles gelänge, gälte es, selbst aktiv zu werden, bei der Umsetzung dessen guter Vorhaben mitzuhelfen. Applaus.


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