Samstag, 3. Oktober 2009

Lesen!

Das letzte Wochenende vor dem neuen Wintersemester: Vor ziemlich genau einem Jahr startete ich in mein letztes Semester der Fächer Schulmusik und Geschichte, die Ersten Staatsprüfungen absolvierend. Nunmehr studiere ich Musik im Aufbaustudiengang. Aber beim Aufräumen fand ich drei Notizzettelchen, auf denen ich 2008 bei der Lektüre einschlägiger Lehrbücher zur Pädagogischen Psychologie eine Sammlung der heitersten Fachbegriffe anstellte. Staatsexamen – nur eine Worthülse. Hier folgt, was sich hinter ihr verbirgt:

Devianzneigung, Individuation/individuiert, arretieren, Alkoholabusus, psychopathologische Belastungen, Delegation, Parentifizierung, Triangulation, Sanatoriumsfamilie, delay of gratification, Ort der Verursachung, multiplex unitas, probabilistisch, „dem Denken eine Chance“ (Arnheim 1974), „illusion of knowing“, parasoziale Interaktion, Sozialisationsagent, Sozialkapital, Generativität, soziale Konformität, Erziehungsstil-Forschung, permessives Verhalten, internalisieren, degradation ceremony, Kernfamilie, vice versa, Dirigismus, überzufällig, Resilienz, Objektpermanenz, konfliktär, persuaive Kompetenzen, Individualisierung, Enttraditionalisierung, Verunsicherung durch raschen sozialen Wandel, mangelnde Responsivität, Stressor/Stressoren, Kausalrichtung, Bedürfnis nach Autonomieerleben, Schein-, Rand-, Zentral-, Extremkonflikt, Devianzeffekt, Labelingtheorie

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