Blind gestimmt ist halb gewonnen
O.T.
(Bild: Urheberrechtlich geschütztes Archivmaterial, Berlin, November 2009.)
“…Jeder, der uns zuschaut…” – Guido Westerwelle schaut schelmisch in der Elefantenrunde, lächelt und lehnt sich im Sessel zurück. Er schaut in die Kamera allzudämlich wie Dieter Hallervorden. Wer wählte nur diesen?
Die Leipziger sind nicht gerade die Oberdemokraten. 66 Prozent, kaum zwei Drittel, ging zur Wahl. Peinlicher Haufen. Mitten in der Stadt. Und wenn sie wählen, dann CDU oder die Linke.
In Berlin sitzt bei der ARD Westerwelle in Schuljungenpose in der Runde und fällt auf wie zuvor durch Formeln, durch Situationsrhetorik, durch gespielte Vernünftigkeit. Nichts zur Sache, nichts vom Koppe her. Er bleibt von den Liberalen. Den Schwund kann man ihm schon kaum mehr verdenken – wahrscheinlich deformiert die lange Zeit in der Opposition. Westerwelle gibt sich staatsmännisch belehrend: “die Deutschen haben sich ja für eine schwarz-gelbe Mehrheit eingesetzt.” Er sagt:
“Deswegen bedanke ich mich bei unseren Bürgerinnen und Bürgern, unserem Volk” oder verdeutlicht: “Bei allem Respekt vor Frau Merkel, sie verschenkt keine Stimmen, sie verschenkt keine Wähler. Sondern die Bürgerinnen und Bürger schenken sie uns” oder ergeht sich in sachfernen Höflichkeitsattitüden: “Wenn Sie mir erlauben, einen kleinen Augenblick dazu zu sagen [sic]: Bei allem Respekt, und ich habe ja auch viel Verständnis dafür, dass die Lage nicht einfach ist…” oder erläutert: “…sondern nur die Bürgerrinnen und Bürger, so einfach ist das in der Demokratie” oder zickt: “… aber bitte respektieren Sie die Entscheidung der Bürgerinnen und Bürger” oder pathetisiert: “…aber die Wähler haben’s gewollt, das muss man so zur Kenntnis nehmen” oder märchenonkelt: “Wir beide kennen uns ja noch aus Zeiten, wo wir noch gemeinsam in der Opposition gesessen sind” (Relativischer Anschluss? Gesessen sind oder gesessen haben?) oder gibt sich obervernünftig: “Ich habe Ihre Frage beantwortet und wenn Sie, äääh, bitte so freundlich wären, meine Reden auch vorzutragen” oder dummüberhöht sich: “…ich verstehe das journalistische interesse…” Und wenn man Außenguido unterbrochen wird sagt er “… wenn Sie mir nur die Gelegenheit geben würden…” oder quäkt: “Die Deutschen haben diese Koalition beendet, Herr Steinmeier, die Deutschen haben…” oder vernünftelt: “Darf ich nur um eines bitten: Schauen Sie, nun ist der Wahlkampf doch wirklich vorbei” oder richtet sich an Lafontaine: “Sie haben jetzt die ganze Zeit in dem Wahlkampf immer die Reden gehalten, hier säße der personifizierte Teufel – jetzt haben’s die Bürger ganz anders entschieden! Jetzt werden Sie doch langsam mal wieder normal!” oder fügt hintan: “… wie uns die Wählerinnen und Wähler beauftragt haben.”
Unangenehm sollte es jedem, der FDP wählte, ab 0:26:47 werden. Schade um Steini. Doof: Guido, Karrierekanaille.
Ich habe Speck, ich habe Petersilie, ich habe Zwiebeln und Knoblauch. Aber keine weich kochenden Kartoffeln – die hat der Konsum-Markt aus dem Sortiment genommen. Liebes Konsum-Team, morgen ist Wahl, das habt ihr wohl vergessen? Wahltag ist Festtag, alte Bürgerregel. Die drei Ks der Bundesttagswahl: Kartoffelsuppe essen, Kanzler wählen, Kaffee trinken. Meinetwegen vorher noch Kottesdienst. Ja, ich habe Migrationshintergrund (ich komme aus den alten Bundesländern). Aber ich fragte nach weich kochenden Kartoffeln, früher hattet ihr die. Ich fragte nicht nach Hammelbeinen. Und ich koche indoor. Nicht im Tiergarten. Euer Laden mag genossenschaftlich organisiert sein, meinetwegen (auch ich lasse euch die Traditionen). Integrationsbestrebt jedenfalls ist er nicht.
Sozialdemokratische Grüße
Worin unterscheidet sich eine Tafel Schokolade von Kanzlerin Merkel und umgekehrt? Ist die Politik doch korrupter, als man hoffte? Lässt sich die Industrie angesichts der Bundestagswahl hinreißen zu leidenschaftlicher Parteinahme in banalster Produktwerbung? – Diese Fragen stellten sich heute beim Anblick einer elektrisch bewegten Plakatwand, auf der zwei beleuchtete Werbungen per Motor sich nach jeweils einigen Sekunden abwechselten. Erst die Kanzlerin, in grünem Zwirn, mit blauen Augen, vor schwarzem Grund: „Wir wählen die Kanzlerin“ („Dritte Welle Großflächen“, kennen wir ja schon). Die verschwindet dann aus dem Bild und wird – gleitend, und zwar abwärts! – verdrängt zugunsten einer Schoki-Werbung der Sorte „Olympia“. Ein starkes Stück! Wo bleibt die Würde des Amtes? Bei Peter Sodann galten „Tatort“ plus Kandidatur als das Amt schädigend. Schokolade („Joghurt – Honig – Nuss – Traubenzucker“) plus Kanzler aber geht?
Aber da kommt schon die Werbung von Ritter Sport ins Bild – und macht das Plakatdoppel perfekt: „Ihr wollte sie zurück. Ihr bekommt sie zurück!“ steht da in ebenso großen Buchstaben wie vorher „Kanzlerin“. Zielt die Werbung darauf, mit Merkel oder anderer Wahlwerbung im Alternationsmodus plakatiert zu werden? Die Schokoladentafel ist gesäumt von angeblichen Kundenstimmen: „Dafür würde ich alles tun“, oder: „Ich hab sie geliebt“, oder: „Wann kommt sie endlich wieder?“. In diesem Kontext den Betrachter kurz seine Augenbrauen lüften lassen ließen wiederum Statements wie diese: „Geschmacklich unübertrefflich und unvergessen…“ oder sogar: „Kann es kaum erwarten, wieder diesen Geschmack auf der Zunge zu haben!“ Nun gut.
Erstaunlich allemal: „Ihr wollt sie zurück. Ihr bekommt sie zurück!“ – dann wieder: „Wir wählen die Kanzlerin“. Oder umgekehrt. Auf ihrer Website gibt sich die Schokoladen-Marke nicht weniger ambivalent und nennt betreffende Sorte „Das Comeback des Jahres“. „Seien Sie ruhig wählerisch“ steht daneben. Ebendiese Schokoladenmarke, weiß aber jeder Niedersachse, stand der Politik noch nie ganz fern: Oliver Kalkofe hatte einmal den Zusammenhang hergestellt zwischen „Ritter Sport“ und „Ritter Süssmuth“.
“Toll, dass ihr gekommen seid!”, “Toll, dass ihr Fragen gestellt habt!”: Wahlpädagogik im ZDF in Zusammenarbeit mit Studivz. Mme mit struppigem Haar (”out-of-bed”, hmm, jung, dynamisch, stylish!) beugt sich herab zu den Anfangzwanzigern in der Couchecke und macht ein Stimmungsbild: “Wie hat dir denn Gysis Auftritt gefallen?” Der Umgang mit Menschen erinnert irgendwie an den Disyneyclub und deren Kindergartenrhetorik.
Update: Sich bei Studivz einloggen und an der prominent platzierten und grandios einfach zu handhabenden Sonntagsfrage partizipieren (einloggen & auf eines der Parteienlogos klicken, die auf der Willkommenseite angezeigt werden) – geheime Wahl ist was anderes. (NB. “VZnet Netzwerke Ltd. … verzeichnet aktuell circa 15 Mio. Mitglieder.”) Erstaunlich ist das Ergebnis: 22% für die Piraten, 19% CDU, 18% SPD, 14% FDP, 12% Grüne. Gemessen an den allgemeinen Verlusten kommt die SPD glatt gut weg. Unter diesen Vorzeichen jedenfalls sähe eine “Große Koalition” anders aus als bisher; von einer Splitterpartei könnte in Sachen Piraten keine Rede mehr sein. (Was sagen diese “Wahlergebnisse” eigentlich aus über die VZ-Community? Schönes Magister-Thema. Wahrscheinlich will es nur niemand bearbeiten. Schon für die “Kevin-Studie” der Uni Oldenburg wollte sich anfänglich ja kein Pädagogikstudent finden lassen.) Hier im Osten jedenfalls reagiert man auf Politikverdrossenheit – nun schon in zweiter Parlamentsgeneration, für Sachsen gesprochen – mit der NPD. Und online? (“Erstaunliche Naivität … Mangel an Einsicht”, Spiegel Online am 18.09.2009, “ganz gleich ob als Partei oder Bewegung”, Frank Schirrmacher, FAZ am 20.09.2009)
Mit großer Freude erwarten wir Nonos „Al gran sole“ in der Leipziger Oper. Die öffentliche Probe (Ausverkauft? War doch freier Eintritt…) gab einen kleinen allerersten Eindruck. Der Plan der Leipziger ist groß und ambitioniert. Das Gewandhausorchester dürfte den Nono bestens im Griff haben, das bewies es kürzlich erst unter der Leitung Chaillys mit Luigis Opus 1, den kanonischen Variationen. Doch in der Oper sollte es noch spannender werden: Peter Konwitschny führt Regie, und dessen Auslassungen (die meistens freudvoll zu lesen sind) zu Leipzig, zu Oper insgesamt und seiner eigenen Tätigkeit gab er der nmz zu Notiz:
Zunächst müsse das Repertoire «von Unsinn sauber» gemacht werden. «Da muss Stück für Stück Qualität und Verbindlichkeit einziehen», sagte er. … Es brauche mindestens drei Jahre, bis sich herumspricht, dass sich die Qualität gewandelt hat. «Man muss die Nerven bewahren, wenn man was ändern will.» … Bei den künftigen Veränderungen setzt Konwitschny vor allem auf junge Regisseure. «Es ist schon unglaublich, wer hier alles Regieaufträge bekommen hat. Wir brauchen junge Regisseure, deren Grundhaltung zur Aufgabe des Theaters, zu der unseren, passen muss», sagte der Chefregisseur. «Zombies» hätten in Leipzig künftig keine Chance. … «Eigentlich hätte ich doch längst in Bayreuth inszenieren müssen. Dass ich bisher nicht dorthin eingeladen wurde, ist doch eher ein Verlust für die Wagner-Rezeption in Deutschland als für mich», sagte er.Update: Vollständiges Gespräch mit Angelika Rausch/ddp in der nmz
Ansbach, Ansbach? Den Ort kenne ich doch? – Klar: am 14. Juni besuchte eine leipziger Abordnung ein Konzert des Nordbayerischen Jugendorchesters im Onoldiasaal. Die betroffene Schule steht nur einige hundert Meter entfernt. Der Amoklauf ist eine bedrückende Nachricht zum Tagesanfang.
Ich in Berlin. Die Abfahrt aus Leipzig war so verlaufen: Große Aufruhr gegen 17.30 Uhr am Gleis 9, was mein Fortkommen betraf, ging doch mein ICE ab Gleis 11. Auf Gleis 10 stand kein Zug, weswegen der Blick aus dem Fester auf den seltsamen Trubel prima frei war. Zwischen Gleis 9 und Gleis 10 standen Polizisten, dahinter auf dem Steig ein Haufen von Fotografen, Kameraleuten und Männern im Anzug. Plötzlich trudelt ein DB-Zug von altmodischer Form und nostalgischem Ocker ein, Action unter den Journalisten, die ich nun nicht mehr sehen kann, dann startet mein Intercity Express. Was war da los? 1. Video, 2. Lösung.
Der Fortgang der Dinge gestaltete sich folgendermaßen: Berlin Südkreuz, falsche S2 nach Blankenfelde, Priesterweg, Attilastraße, Aus- bzw. Umstieg in Marienfelde, richtige S2 nach Bernau. Potsdamer Platz: „Entschuldigen Sie, ich suche den Tiergarten“ – „Oh, der ist aber groß…“ Ritz-Carlton passieren, Bellevuestraße, Tiergartenstraße: Ben-Gurion-Straße, Philharmonie, Staatsvertretungen von Indien, Saudi-Arabien und Baden-Württemberg, Stauffenbergstraße, Hiroshimastraße. Ausstellungseröffnung in Haus der Konrad-Adenauer-Stiftung. Rückweg gleichermaßen: Indische Botschaft, Hiroshimastraße, Stauffenbergstraße, Philharmonie, Zuversicht (CDU-Plakat, „Dritte Welle Großflächen“), Ben-Gurion-Straße, Bellevuestraße, Potsdamer Platz, Südkreuz, Nachtzug Richtung Zürich, Halle an der Saale, S-Bahn, Leipziger Hauptbahnhof (Merkel schon wieder daheim), McDonald’s.
Nach einem inspirierenden Herbstrundgang durch die Werkstätten und Galerien auf dem Leipziger Spinnereigelände am Sonntag besuche ich heute in Berlin wieder eine Ausstellung, den “EHF-Überblick” im Haus der Konrad-Adenauer-Stiftung am Tiergarten. Mit Choreographien und Leinwänden der Künstler- sowie Poetrie der Schriftstellerstipendiaten. Ich genieße den Ausflug!
Es ist gang und gäbe, dass gegenüber dem Komponisten die Streicher motzen, mit dem Holz der Bogenstange die Saiten zu schlagen oder zu streichen (obgleich spätestens seit Gustav Mahler eine Üblichkeit, sogar schon 1832 in Berlioz’ Fantastischer Symphonie, vielleicht gar noch früher belegt) schade dem Material („… gerade 200 Euro beim Geigenbauer gelassen…“). Und wahrscheinlich haben sie damit recht. Unabhängig davon, ob das unsereins kratzt, erfreuen in diesem Zusammenhang Igudesmann & Joo: Minute 5:36 aus „A Little Nightmare Music“ – niemand spreche mehr von Materialverschleiß!
Die Staatskapelle in Dresden gönnt sich Neue Musik frei Haus, nennt das etwas historistisch seinen „Capell-Compositeur“ – im Veranstalterneudeutsch sagte man wohl „Composer in Residence“ –, was die nmz.de getrost zur „Capell-Compositrice“ korrigiert, und darf sich nun im Laufe ihrer Saison 2009/2010 einer Reihe neuer und neuer-neuer Werke derselben Feder, nämlich der Rebbeca Saunders’, Britin des Jahrgangs 1967, erfreuen. Im 1. Sinfoniekonzert führten Kapelle und ihr GMD Fabio Luisi, den wir hier in Leipzig alle vermissen, „Traces (New Version)“ auf, das überraschenderweise, wiewohl nur in Erstfassung, bei Youtube angehört und sogar -gesehen werden kann (Teil 1, 8:23 Minuten – Teil 2, 9:02 Minuten, Staatskapelle Dresden, Luisi, BBC Proms). Alldieweil fällt die zweite geplante Saunders-Aufführung, „G and E on A“ für Orchester und 27 Spieluhren, bereits flach: fürs 2. Sinfoniekonzert an diesem Sonntag angesetzt, scheitert sie an einer Erkrankung Fabio Luisis bzw. an dessen Einspringer Christian Thielemann, dem umstrittenen Münchener oder Eben-doch-nicht-Münchener, der fürs Dirigieren solcher Musik, die neuer ist als Bruckner, nicht eben Berühmtheit genießt. Die Aufführung nachgeholt wird in Dresden im 12. Sinfoniekonzert im Juni des kommenden Jahres, dicht gefolgt von einem neuen-neuen Kontrabasskonzert für Solisten und 6 Spieler, das Andreas Wylezol, im Hause 1. Solist am Kontrabass, bestreitet.
Update: Vonseiten der Staatskapelle ließ man mich heute wissen, mitnichten – und entgegen der offiziellen Informationen vom Verlag C.F. Peters – erklänge im 12. Sinfoniekonzert Saunders’ „G and E on A“, vielmehr stünde „ein Neues Orchesterwerk (2010), also eine Uraufführung auf dem Programm. Dabei handelt es sich um ein Auftragswerk der Sächsischen Staatskapelle Dresden. Der exakte Titel des Werks ist derzeit noch unbekannt.”
Ein prima Spiel vor 7.000 Zuschauern in meiner Nachbarschaft: Im Zentralstadion fegte der RB Leipzig (RB wahlweise für „Rasen Ball“ oder „Red Bull“) den FC Sachsen Leipzig vom Platz. (Für die Menschen von Außerhalb: Ja, beide Mannschaften tragen die Stadt im Namen, eine dritte Mannschaft tut das ebenfalls, nein, keines der drei Teams spielt 1. oder 2. oder 3. Bundes- oder zumindest Regionalliga.) Mit leidenschaftlichem Gegröle durften die Sachsen-Fans ihre Mannschaft bei deren Niederlage begleiten. Bei den Fans vom RB – bisher kaum 30 Personen im „harten Kern“! – ist man sich noch nicht einig, was man ruft und singt. „R.B.L.“ zu skandieren jedenfalls halte ich für Blödsinn, da die Abkürzung keinen einzigen harten Konsonanten und auch sonst nur knödelige E- und (in der regionalen Mundart) Ö-Laute bereithält. Genauso doof ist das Bekenntnis zu einem „L.E. Bulls“. Erstens erinnert der Stier an die Nacken und körperliche Konstitution ebenjener unsympathischen Gewaltpotenten, wegen derer die sächsische Polizei bei anderweitigen Stadtderbys mit Hundertschaften antreten muss. Zwotens ist die Abkürzung L.E., zumal mit den Unsinn ergebenden Punkten, peinlich, mindestens so peinlich wie der Leipziger Opernball (mit wirklich tollen Gästen wie Mario-Max, dessen Stiefvater ein Prinz zu Doppelname ist. Mario-Max… – dem könnte man durchaus einen eigenen Eintrag widmen, er gäb’s her!). Die Grünweißen jedenfalls im Block B vom FC Sachsen nölten lautstark über die „Millionäre“ von Red Bull und entrollten ein Spruchband mit der Aufschrift: „Emotionen kann man nicht kaufen!“ Aber ein Eintrittsticket schon und eine Currywurst auch, kurzum, die Sache war ein netter Sonntagsausflug, sodass man den Sachsen nur mit auf den Weg geben kann: Sorgt euch nicht, der RB ist bald außer Sichtweite, in Kürze habt ihr die untersten Ligen wieder ganz für euch.