Landtagswahl in Sachsen
Und es geschah, dass nur 52,2 Prozent der Sachsen sich auf den Weg zu machen bem?º?üigt f?ºhlten, um die von innerer Zersetzung erfreulich geplagte Nationaldemokratische Partei Deutschlands um Ihre neuerliche Beteiligung am freistaatischen Parlament zu Dresden zu prellen. Pah. Zur?ºck fiel sie, die NPD, wiewohl ihr einen ‚ÄûSensationserfolg‚Äú zu verk?ºnden 47,8 Prozent der Sachsen erlaubten (‚Äûallen voran in der S?§chsischen Schweiz, in Riesa-Gro?üenhain, in Nord- und Ostsachsen sowie im Erzgebirge‚Äú, npd.de). 2,9 % im Wahlkreis 28 f?ºr die Braunen. Herrje. Nur knapp ‚ÄûDie Tierschutzpartei‚Äú (2,1 %) ?ºberragend. WER w?§hlt die Tierschutzpartei!? Da lobe ich mir meinen Wahlkreis in Leipzig, der wom??glich der 28. ist, was herauszufinden als leidige Popelei auf den Sachsen.de-Pages sich herausstellt, weswegen ich dieses Eintrags ich mich zufriedenstelle mit der schieren Annahme, als Leipziger von Ort und Wohnsitz h?§tte ich in ebenjenem mich der Wahl zu stellen eine entsprechende Einladungskarte in meinem Postkarten gefunden. (In Sachen Landtagswahl hei?üt meine Hauptaufgabe noch heute: Weg mit Wulff.) Im 28. Wahlkreis aus der Wahl also eher schwachbr?ºstig hervor ging die sogenannte ‚ÄûFP Deutschland‚Äú mit ‚Äì h?ºstel ‚Äì 0,0 Prozent oder 14 Stimmen, mein Beileid. ?Ñhnlich durchgefallen zeigt sich die ‚ÄûHUMANWIRTSCHAFT‚Äú, ja, mit Gro?übuchstaben, die 50 Kreuze z?§hlen darf, noch weniger geschenkt bekam die rechte ‚ÄûREP‚Äú, 0,1 Prozent, 31 Kreuze. So muss es sein. (Wieso treten die Republikaner separat an? Was ist mit dem angeblichen Kanaillen-Schulterschluss der frisurtechnisch und geistig Armen?) Aber, hossa, aufwarten kann der Kiez mit 15,9 % f?ºr die Gr?ºnen, mehr als f?ºr die SPD (15,1 % – Kunstst?ºck, hahaha). Davor nur noch Linke (20,6) und CDU (29,5). Nun denn. Machen wir uns nichts vor, die CDU ist die Messias-Partei 2009. Aber Die Linke? Come on. Die h?§tten wir packen k??nnen! Warum w?§hlt ein F?ºnftel die Roten?
In der aktuellen 
So l?§sst es sich gut komponieren: Mittels projektweiser Ausleihe verbrachte ich die letzten Monate mit Violoncello, einem Fabrikat der DDR, und einer versilberten Piccolofl??te. F?ºr solche Vorhaben gerne zur Verf?ºgung steht die Bibliothek der Musikhochschule ‚Äì danke, die Damen! Au?üerordentlich n?ºtzlich ist es n?§mlich der Schreibarbeit, mit den Instrumenten, obgleich als v??lliger Amateur, zu experimentieren. Der Erfolg der Basteleien mit der Piccolofl??te erwies sich unl?§ngst in Luxembourg (‚ÄûIch kann nicht f?ºrs Glasdach garantieren‚Äú), das Ergebnis der Wisch-und-Kratz-Eskapaden f?ºrs Cello ist am 20. November im Gro?üen Saal der HMT Leipzig mitzuerleben.
