Mittwoch, 29. April 2009

Kann das Fagott eigentlich überblasen?

Gute Frage. Aber jetzt zu etwas völlig anderem: 12 Blatt Papier A4 mal 52 Spieler = 3.400 g, 33 cm L, 23 cm B, 12 cm H, so unprätentiös sieht ein Orchesterstück in der Realität aus. Ab die Post! – Und heute wieder zurück: Die Empfängeradresse sei nicht zu ermitteln gewesen, sagte der DHL-Bote an der Wohnungstür, besagtes Haus in Erfurt stehe (!) nicht mehr. Abriss: „Haus gibt es nicht mehr“ kritzelte auf den Aua-da-ging-was-schief-Aufkleber der Bote der DHL.

Link) mehrlicht am 29.4.2009 um 09.03 Uhr:

jein@Fagott. Durch unterschiedlichen Ansatz läßt sich in manchen Lagen die Tonfarbe zwar variieren, das läuft aber höchstens auf quasi “unsaubere” Töne bzw. Abklemmen oder Hinzufügen von mehr Obertonspektrum (= Intensität des Tones). Zum echten Überblasen besitzt das Fagott ja Hilfsklappen, die weitere Resonanzräume “anzapfen” – einiges findet sich hier – möchte aber nicht bewerten, ob das 100%ig gut geschrieben ist, dafür liegt mein eigenes Fagottieren doch zu weit zurück….

Und an die Phänomene dass Katastrophen, Hauseinstürze und Familiendramen erst entstehen, wenn man mit seiner Musik irgendwohin kommt, muss man sich wohl als Komponist gewöhnen ;)


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