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Endlich: Darmstadt! Einige Verspätungen, einige verpasste Anschlüsse und eine Großstörung des S-Bahn-Verkehrs in Frankfurt Main. Aber trotzdem angekommen! Das Eröffnungskonzert prunkte mit Grüßen des Bürgermeisters und des hessischen Ministeriums, schließlich folgten drei Uraufführungen (Robin Hoffmann, James Clarke, Isabel Mundry) und “Joachaeis” (1977) vom 2002 verstorbenen Iannis Xenakis (Kommentar Solf Schaefer heute früh: Xenakis sei mit der gestrigen Interpretation äußerst zufrieden gewesen). 10 Minuten verspätet trafen wir im Theater ein. Müdigkeit und Hoffmann strapazierten meine schwachen abendlichen Kapazitäten. Aber als Zuspätkommer war ich immerhin mit einem prominenten Sitzplatz in Reihe 1 an der Seite György Kurtágs samt Begleitung geehrt.
Weiter geht’s in der “school sport hall”. Sehr bundesrepublikanisch, hier alles.


1 Kommentar:
Xenakis starb im Februar 2001.
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