„Einer hier ist ein Ungläubiger, und das hat Taranis gar nicht gern”
„Es ist nicht leicht für eine Lehr-Lern-Gruppe, sich von Woche zu Woche und Jahr für Jahr immer wieder erfüllte Musikvollzüge zu ermöglichen. Dazu bedarf es der Abwechslung und oder Vertiefung: zum Beispiel zunehmender Komplexität, des Stil- oder Situationswandels.”
„Öffne dich dafür, dass diese Worte heute für dich plötzlich lebendig werden können.“ (Volxbibel. Siehe unten.) Ich danke Herrn Professor Dr. Wallbaum für die wohligen Worte zum Anfang dieses Blogeintrags – schaut her: die Komplexität nimmt Einzug in die Musikdidaktik. (Aus dem Zusammenhang gerissen und falsch verstanden. Jajaja – kommt mir nicht so!) Ja, er kommt, der Friedefürst. Kriegt so was Geistliches. Nicht von ungefähr: unten im Hausflur hat wieder jemand Unerwünschtes Wachturm-Heftchen ausgelegt. A propos Sektiererei: die Volxbibel. Bravo, tolles Teil. Hat jemand beim Umzug bei mir in der Wohnung vergessen und legt ausdrücklich keinen Wert drauf, das Dingen nachgeschickt zu kriegen. Mann, Mann. Da lieste Buchdeckel und die Danksagungen und hast genug. Dachte, derlei Jugendschriften („radikale Aussagen“, Buchdeckel) mit Heiligkeitsanspruch gibt’s nur in Koranschulen – ich scherze, ich scherze!… Verblendungstendenzen, Wundertum und faseliges Deutsch – das kenne ich nur vom Kirchentag. „Danke Jesus, du bist mehr, als Worte beschreiben können.“ – Das auf Seite 2. Anspruch und Wirklichkeit: ein Widerspruch…
In diesem Sinne danke ich meiner Leserschaft (respektive Mutti, Tante, Onkel, Geschwister) für ihre Treue im Jahr 2007. „Ohne euch wäre es nicht gegangen! Echt jetzt! Jesus wird es zurückgeben, ganz sicher, tausendfach!“ Guten Rutsch! (Bei Aldi gibt es „Doppelbomben“, das Paket heißt „Raketen made in Germany“. Ich grüße auch die Leser in Dresden.)


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