“Ja, mehr brauch’ ich nicht zum glücklich sein”
Der selige Thomaskantor Sethus Calvisius kannte den Gregorianischen Kalender gut, das bezeugt sein 1612 veröffentlichter Elenchus Calendarii Gregoriani – wenngleich Calvisius als moderner Chronologe und Protestant von der Setzung Papst Gregors XIII. nicht viel hielt. Bekannt seit den Römern war jedenfalls der Maius, zunächst als dritter, dann als fünfter Monat des Jahres, benannt nach Jupiter und Maia (Gott & Göttin – sagt Wikipedia…). Und Mai haben wir jetzt auch (Mann, Mann, komplizierte Einleitung), und er erwies sich in seinen ersten fünf Tagen als begrüßenswert – zumindest hier in Leipzig gibt es Wochend’ und Sonnenschein. Heiß her ging es in der Stadt auch am 1. Mai, als politische Enthusiasten durch Leipzigs Straßen zogen und traditionell-manieristisch Freiheit einforderten. Hier ist schon was los!…
Schnell wieder in den Park!… Noch ein kurzer Clip der weichenden Universität am Augustusplatz hinten an. Nicht ganz frische Bilder, dafür an dieser Stelle urgesendet.


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