Ende der Woche
Der Montag steht vor der T?ºr, und nix kann ihn aufhalten. Bevor die letzten Studienvorbereitungen get?§tigt werden, gibt es noch ein paar belanglose Zeilen an diesem Orte (das zu Ende gehende Wintersemester ist der Ver??ffentlichungsfrequenz in keinem Falle zutr?§glich). Top 1) Als Aufmacherbildchen: Matrikelnummer 15.350 der Hochschule f?ºr Musik in Leipzig – das war Mikl??s R??sza (*1907 in Budapest). Er studierte in Leipzig bei Hermann Grabner (zeitgleich mit Hugo Distler), zog sp?§ter nach Paris, London – und schlie?ülich in die USA. Dort vertonte er Hollywood-Schinken wie “Der Dieb von Bagdad”, “Quo Vadis?”, “Julius Caesar” und “Ben Hur”. Auf Herrn Komposit??r stie?ü ich im Schreibmaschine-getippten Studentenregister der Hochschulbibliothek (Pr?§senzbestand Dittrichring). Top 2) Lohnte sich der Besuch von: “Mein F?ºhrer” (mit Helge Schneider)? Wir denken nein. Den derben Humor, den er verspricht, h?§lt er nicht. Pr?§dikat nicht lustig. Das Original war besser. (H?ºstel… – Will sagen: eben auf solche Weise konsequent lustig war der Film nicht!) Top 3) Noch einmal Musik, ein kleiner Durchlauf durch die Geschichte der Popularmusik (Schulmusiker: Achtung!, Schupra-relevant!) – “Brief history of pop” bei Youtube. Top 4) Jetzt ist Schluss mit den Zeilen hier – eine Hausaufgabe f?ºr morgen harrt noch ihrer Erledigung: Robert Gernhardt ist zu vertonen. In diesem Sinne (bzw.: mit seinen Worten) soll der Beitrag hier beschlossen sein. Adj??!
Am Abend
Wenn ich vom Abendl?§rm der St?§dte
getrieben in die Schenke trete
um erst mit innigstem Behagen
so ein, zwei Klare einzujagen
um dann mit freudigstem Begreifen
diverse Bierchen einzupfeifen
um drauf mit holdestem Entz?ºcken
rasch drei, vier Obstler zu verdr?ºcken
um noch mit dankbarstem Verstehen
verschiedne Weine einzudrehen -
dann pfleg ich mit gespieltem Klagen
“Ach, ach” und auch “Doch, doch” zu sagen.
Unit?©, Discipline et Travail – die Worte lassen durchaus an Leipzig erinnern, an Montagsdemo, Franz??sisches Insititut oder Musikhochschule. Sind aber zun?§chst einmal der klangvolle Wahlspruch der R?©publique de C?¥te d’Ivoire, zu deutsch Elfenbeink?ºste (
Ui – ich sehe: lange kein Eintrag. Asche ?ºber und so weiter, keine weiteren unn?ºtzen Worte, denn von Gro?üem (bzw. – … aber gleich mehr dazu) ist zu berichten: yeah, ich habe ein Macbook! Ecce machina – was f?ºr ein Laptop!
