Dienstag, 24. Oktober 2006

Zurück aus Dönereschingen

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Gestern früh gegen Zwei kehrte die Schulmusiker-Exkursion aus Schwaben zurück. Bevor hier Näheres in Wort und Bild berichtet wird, steht Eines bereits fest: in Süddeutschland wird Döner- und Dürümbrot noch selbst gebacken. Fazit also: in Donaueschingen ist (isst?) man auch heute noch in allerlei Hinsicht einen Schritt weiter. (Hinkefuß: der Preis: Döner 3,50 €, Dürüm 4 € – “Mein Gammelfleisch lob’ ich mir”?.)

Freitag, 6. Oktober 2006

Soeben gehört im Zeitgeschichtlichen Forum: …

AU_Austria_04.jpg“Was ist Brudermord? – Wenn Hermann Göring ein Schwein schlachtet. – Was ist Selbstmord? – Wenn man diesen Witz in der Öffentlichkeit erzählt.”
“Was bedeutet der deutsche Gruß? – Aufgehobene Rechte.”
“Lieber einen Kaiser von Gottes Gnaden, als einen Narren von Berchtesgaden.”
“Warum war auf den Stimmzetteln vom 10. April das Ja so groß, und das Nein so klein gedruckt? Ersteres für die Kurzsichtigen, Letzteres für die Weitsichtigen.”
“Ein Deutscher und ein Österreichen unterhalten sich über den Anschluss 1938. Der Deutsche: Den Hitler, den hat uns Gott geschickt! – Der Österreicher: Den Hitler? Den haben wir doch aus Rache für 1866 auf euch losgelassen!”
Alle “Flüsterwitze” noch bis zum 9. Oktober in in der Wechselausstellung “Verfreundete Nachbarn: Deutschland – Österreich” im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig (Grimmaische Straße, Samstag/Sonntag 10-18 Uhr).

Sonntag, 1. Oktober 2006

Star Wars bei den Promenaden

polizeiinleipzig.jpgNicht gerade Leipzig 2012, aber trotzdem was Martialisches fürs Auge dank des Regionalsports: im Zentralstadion fand heuer das Oberliga-Match FC Sachsen Leipzig versus Hallescher FC statt. 8953 Fans (lt. fc-sachsen.de), offenbar mehrheitlich mit dem halbstündlichen Pendelzug angereist, brachten die für die öffentliche Sicherheit Verantwortlichen in Wallung. Gekluftet Sternenkriegern gleich, waren Hundertschaften der Polizei im Großraum der Innenstadt in Stellung gebracht, und sorgten am Hauptbahnhof, dem Ring, rundherum der City und entlang der Zufahrtsstraßen zum Spielort (Humboldtstraße!) für Sicherheit. So bot sich, aufgrund des zugleich stattfindenden ausschweifenden Leipziger Stadtfestes, einem rustikalen Kürbis-, Zuckerwatte- und Straßenmusik-Spektakel, dem durch die Fronten Hindurch- und Vorbeiradelnden, beispielsweise im Bereich des Marktes oder des Museums für Bildende Künste, ein pittoreskes Bild aus allerlei Gedrängeltem: Crêpes-Ständen, den ewigen U-Bahn-Bauarbeiten, und eben Jenen, die, kraft ihrer Hartschalenrüstung, den imperialen Streitkräften so sehr ähneln. (Oder den CTs in Counter-Strike, wie mir noch auffällt.)